KI-Unterstützung
Gedanken sortieren – mit einer KI, die klar als KI erkennbar ist.
Der geplante MenschAnker KI-Begleiter soll niedrigschwellig erreichbar sein und beim Formulieren, Ordnen und Nachdenken helfen. Er ersetzt keinen Menschen, keine Diagnose und keine Therapie.

Wobei die KI unterstützen kann
- Gedanken und Gefühle in Worte fassen,
- durch ruhige Rückfragen Struktur schaffen,
- einen kleinen nächsten Schritt formulieren,
- auf passende professionelle oder akute Hilfe hinweisen.
Was die KI nicht tun darf
Sie stellt keine Diagnose, beurteilt oder verändert keine Medikation und gibt keine Therapieanweisung. Sie darf auch nicht den Eindruck erwecken, ein Mensch zu sein oder in einer akuten Gefahrensituation Sicherheit herstellen zu können.
Transparenz vor dem ersten Satz
Vor einem KI-Gespräch muss sichtbar sein, dass du mit einem automatisierten System sprichst. Ebenso verständlich erklärt werden müssen Anbieter, Datenverarbeitung, Speicherfristen und die Grenzen des Systems.
Besondere Regeln für Krisensituationen
Bei Hinweisen auf akute Selbst- oder Fremdgefährdung darf ein KI-System nicht einfach im normalen Gesprächsmodus weitermachen. Die spätere Krisenlogik wird deshalb separat getestet und verweist in solchen Situationen auf reale, sofort erreichbare Hilfe.